Mittwoch, 23. November 2016

Jeanskleid und Zelda

Eine bekannte Modemarke hat dieses Jahr ein schwarzes Jeanskleid im Programm, das mir außerordentlich gut gefällt. Ich konnte mich erinnern, dass es in der Knipmode schon einmal ein ähnliches Kleid gab.
So habe ich meine alten Hefte durchgeblättert und bin in der Ausgabe von 8/2012 tatsächlich fündig geworden. Im Rahmen meines Stoffabbaus bin ich auf einen weißen Jeansstoff aus meinem Stofflager gestoßen. Manchmal ist man ja selber wie vernagelt. Ich wußte nicht mehr für was genau ich diesen Stoff gekauft hatte. Arbeitshosen? Tischdecke? Kurzerhand habe ich den Stoff schwarz gefärbt, wollte ihn aber noch nicht anschneiden. Daher habe ich mich erstmal  für ein Probekleid aus einem beigen Jeansstoff entschieden, aus dem mal eine Hose werden sollte.






Bei dem Kleid näht man eine Bluse und einen Rock und fügt dann beides mit einem Bund zusammen.



Außerdem möchte ich noch mein neues (und erstes selbstgestricktes) Tuch Zelda von Truly Myrtle vorstellen.

Ich stricke ja sehr viel und auch schon lange: Pullover, Jacken, Schals, Socken. Aber ein Tuch zu stricken war für mich Premiere. Jetzt habe ich auch endlich mal das Prinzip (oder zumindest ein Prinzip) des Tücherstrickens verstanden. Man beginnt bei dem Zelda-Tuch nämlich in der Mitte und nimmt in jeder Reihe am Rand Maschen auf. Durch Hebemaschen entsteht außerdem noch ein schöner Rand.



Das Tuch ist ganz einfach zu stricken. In der Anleitung ist wirklich jede Reihe beschrieben. Zunächst wird einfach glatt rechts abwechselnd mit beiden Farben gestrickt. Das Muster am Rand ensteht wieder durch Hebemaschen. Ich habe die Wolle Lang Yarns Baby Alpaca verwendet. Das Tuch ist warm, aber ganz leicht und kratzt vor allem nicht.








Mit dem Kleid nehme ich am heutigen MeMadeMittwoch teil. Nina zeigt uns heute ein ganz tolles Bleistiftkleid!

LG
Angela


Sonntag, 13. November 2016

Wintermantel Sewalong 2016 - Finale

Ich habe den diesjährigen Winterjacken Sewalong des MMM genutzt, um meinen bisher nur aus Kaufjacken bestehenden Kleiderschrank aufzustocken. Als erstes habe ich Anfang Oktober diese Kurzjacke aus der burdastyle 10/2016 genäht. Dank viel Nähzeit und netter Gesellschaft bei der Annäherung Süd in Würzburg wurde sie auch sehr schnell fertig.


Die Innenknöpfe, die noch fehlten, nun ja, sie fehlen noch immer, obwohl ich die Jacke schon sehr oft getragen habe.

Die Jacke ist eher eine Herbstjacke für Temperaturen über 10°.

Ich habe die Jacke um eine Bündchenbreite, also um ca. 6 cm verlängert, ansonsten aber nur kleinere Ärmelkorrekturen gemacht. Leider sind im Ärmelbereich noch kleine unschöne Fältchen, die will ich noch beseitigen.







Und dann habe ich als zweites Projekt den Peppernoot Coat von Waffle Patterns genäht.




Da der Stoff eigentlich für einen Wintermantel viel zu dünn ist, habe ich ihn zunächst komplett mit einer fadenverstärkten Einlage bebügelt.
















Ich habe auf den Außenstoff eine wattierte Membran genäht und ihn mit einfachem Futter gefüttert.
Der Mantel ist dadurch wirklich winddicht. Ich hatte ihn nämlich dieses Wochenende in Berlin bei der Nähnerdklassenfahrt an! Und dort war es wirklich eisig. Mit einem neu gekauften Schal vom Maybachufer war der Mantel aber warm genug.


Die Mantelfotos habe ich schon letzes Wochenende gemacht. Ich bin gerade eben erst aus Berlin zurück und noch ganz erfüllt von dem schönen Wochenende in Berlin. Es war so toll, viele schon bekannte Nähnerds wiederzutreffen und neue kennenzulernen. Jetzt werde ich mich aber erstmal zum MeMadeMittwoch verlinken und nach den Mänteln der anderen Teilnehmerinnen des Wintermantel Sewalongs schauen.


LG
Angela


Sonntag, 30. Oktober 2016

Herbstjacken Knitalong 2016 - Finale

Zum Finale des Herbstjacken Knitalongs von Luise und Sylvia kann ich tatsächlich eine fertige Jacke präsentieren. Vielen Dank nochmals an Euch beide für die Organisation des Knitalongs. Es war eine sehr schöne Inspiration und ein toller Austausch von "Fachwissen" rund ums Stricken.

Tja, Dank Nadelstärke 5,5 und einer sehr guten Anleitung konnte ich meine Ramona Cardigan sehr zügig stricken.






Beim letzten Treffen wurde ich ja nochmal zur Knopfwahl beraten. Vielen Dank für Eure Kommentare. Sie haben mich bestärkt, keine Holzknöpfe zu verwenden.


Ich habe mich für graue Knöpfe entschieden, die ich noch im Vorrat hatte.
Ich werden aber weiterhin Ausschau nach Knöpfen halten, denn diese sind mir etwas zu klein. Größere würde etwas besser passen.







Mit der Paßform bin ich einigermaßen zufrieden. Ich habe die Größe M gestrickt und finde, dass die Jacke sehr groß ausfällt. Sie sitzt anders als die Jacke, die auf der Anleitung abgebildet ist, weniger figurbetont. Auch das Bündchen wirkt bei meiner Jacke vergleichsweise schmal.



Aber ich werde die Jacke sowieso immer mit einem T-Shirt darunter tragen. Dann ist es sogar besser, wenn sie nicht ganz so eng sitzt. Die Wolle ist nicht unbedingt weich, aber schön warm.

Die Fotos habe ich schon letztes Wochenende im schönsten Herbstsonnenschein gemacht. Aber auch heute kommt gerade die Sonne zum Vorschein. Dann kann ich die Jacke gleich mal beim Spaziergang testen. 

Die Blogbeiträge über die Jacken der anderen Teilnehmerinnen werden bei Luise gesammelt. Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.

LG
Angela






Sonntag, 23. Oktober 2016

Wintermantel Sewalong 2016 - Fortschritt

Bei mir schaut es tatsächlich so aus, dass ich mit zwei Projekten fertig bin. Ich hatte mir sehr viel vorgenommen, weil ich auch wirklich drei unterschiedliche Jacken nähen wollte.
Da ist zunächst einmal die Kurzjacke aus der Burda 10/2016. 
Dank der AnNÄHerung_Süd hatte ich richtig schön viel Nähzeit am Stück und konnte ich diese Jacke sogar fast fertigstellen. Es gibt in dem Burdaheft auch eine ganz tolle bebilderte Anleitung dazu, nach der man richtig toll die einzelnen Schritte abarbeiten kann.
 

 
 Es fehlen jetzt nur noch die Innenknöpfe. Beim Fortschritt-Treffen zum WMSAL 2016 geht es unter anderem auch um die Schulterpolster-Frage. Braucht man welche? Wie näht man sie ein?

Wenn ich mir meine Jacke auf der Schneiderpuppe so anschaue, würde ich sofort sagen, da müssen Schulterpolster her. Aber ich muss zugeben, dass ich kein Fan von Schulterpolstern bin. Ich versuche sie wenn möglich zu vermeiden. Meine Schultern wirken damit immer so mächtig und ich fühle mich in dem Kleidungsstück überhaupt nicht wohl. Ich habe bei der Burdajacke als Kompromiss ein kleines Volumenvlies eingenäht. Ich werde die Jacke jetzt erstmal probetragen und dann entscheiden, ob ich noch richtige Schulterpolster verwenden werde.

Jacke bzw. Mantel Nr. 2 ist der Pepernoot Coat von Waffle Patterns, der seit gestern Nacht so gut wie fertig ist.
 




Ich habe eine Art Tweed-Stoff verwendet, der für einen Mantel eigentlich viel zu dünn ist. Deshalb habe ich den Stoff komplett mit einer fädigen Einlage bebügelt. Dadurch wurde er dicker und fester. Zusätzlich habe ich eine wattierte Membran von funfabric auf die Oberstoffteile genäht. Ich bin gespannt, ob sie wirklich was taugt. Ich wollte unbedingt vermeiden, dass der Mantel zu dick wird. Die Membran soll ja angeblich winddicht sein. Mal sehen, ob die Wattierung wirklich wärmt. Auf ein Steppfutter habe ich verzichtet und stattdessen ein Viskose-Acetat-Futter verwendet.

Schulterpolster sind bei dem Mantel nicht vorgesehen.



Ich überlege, ob ich an den Kapuzenrand noch ein Kunstfell nähen soll? Ich bin da noch sehr unschlüssig.

Der Pepernoot Coat nähte sich zwar Dank der guten bebilderten Anleitung super, aber der Zeitaufwand war schon erheblich. Allein für das Zuschneiden der Teile aus Oberstoff, Einlage, Membran und Futter habe ich am Anfang sehr viel Zeit gebraucht. Auch das Fertigstellen darf man nicht unterschätzen.
Zu (fast) fertigen Projekten brauche ich immer ein paar Tage Abstand, damit ich entscheiden kann, ob mich die eine oder andere schiefe Naht oder Ungenauigkeit wirklich so sehr stört, dass ich sie auftrennen werde oder ob ich es so belasse. Momentan stört mich noch das wellige Front Band. Ich fürchte aber, daß ich das nicht mehr korrigieren kann. Auch die Abschlusskante habe ich durch mehrmaliges Auftrennen, weil die Länge nicht exakt gepaßt hat etwas verpfuscht. Leider!!
Ich werde den Pepernoot Coat auch nochmal gründlich aufbügeln, damit läßt sich vielleicht das ein oder andere noch kaschieren.

Ob ich Projekt Nr. 3, die Vogue Cabanjacke, für den Sewalong noch fertig bekommen werde, weiß ich noch nicht. Es wird zwar mein nächstes Nähprojekt sein, da ich UFOs unbedingt vermeiden möchte, aber ich werde mir wohl eher Zeit lassen.


Wie weit die anderen Teilnehmerinnen des MMM-Wintermantel-Sewalongs sind erfahrt Ihr hier.

LG
Angela

Mittwoch, 19. Oktober 2016

AnNÄHerungs-Bluse und Herbstjacke

Eine gute Woche ist die AnNÄHerung_Süd nun schon vorbei. Es war ein so schönes Wochenende!!!!!! Ich zehre noch immer von den vielen tollen Eindrücken. Das Wochenende hat mich wieder so richtig in den Nähflow gebracht. Da ich mit meinem Hauptpojekt, einer Burda-Kurzjacke, die ich noch beim diesjährigen Wintermantel-Sew-Along zeigen werde, so gut vorangekommen bin, konnte ich noch mein Zweitprojekt anfangen. Das Archer Shirt von Grainline, das ich hier zu Hause dann fertig genäht habe:


Ich bin ja schon immer auf der Suche nach dem idealen Blusenschnitt und habe schon sehr viele ausprobiert, ihn aber bislang noch nicht gefunden. Und um es gleich vorweg zu sagen: Das Archer Shirt ist es leider auch nicht!


Das Shirt ist ja eher weit geschnitten und nur ganz ganz leicht tailliert. Nähen läßt sich das Shirt super, die Anleitung ist wirklich toll.
Was ist nicht so gut?
Der enge Kragen mit dem recht kurzen Kragensteg stört mich sehr. Er engt am Hals sehr ein und das mag ich an Blusen überhaupt nicht. Außerdem ist das Shirt recht weit. Vielleicht muss ich mich auch erst noch an die jetzt wieder angesagten weiten Blusen gewöhnen.

Zugeschnitten habe ich die Teile zu Hause am Abend vor meiner Abreise nach Würzburg. Das linke Vorderteil habe ich dreimal zugeschnitten... Zum Glück hatte ich reichlich Stoff. Ich wollte nämlich unbedingt, dass das Karomuster fortlaufend ist.
Aber wie es nun mal so ist: Im Bereich der Knopfleiste hat das Pattern Matching super geklappt, die Seitennähte passen aber nicht. Der Stoff hat beim Zuschneiden wohl nicht glatt genug gelegen. Aber egal, das ist zumindest die Stelle, an der es am wenigsten auffällt.


Außerdem möchte ich noch meine neue Herbstjacke aus der Zeitschrift Nähtrends zeigen.


 
Die ungewöhnlichen Paspeltaschen haben mich einiges an Zeit und Nerven gekostet. Die Anleitung in der Nähtrends war da leider nicht sehr hilfreich.



Die Jacke hat nur im oberen Bereich zwei Knöpfe. Wenn man einen davon zumacht sieht es ein bißchen merkwürdig aus:



Genäht habe ich die Jacke aus einem sehr leichten Wollstoff von Mahler.




Ich freue mich auf den heutigen MeMadeMittwoch. Lucy von Nahtzugabe zeigt heute gleich zwei tolle Strickteile.  Ich bin aber auch wie immer sehr gespannt auf die gezeigte Kleidung der anderen Näherinnen und Strickerinnen.

LG Angela

Sonntag, 16. Oktober 2016

Herbstjacken-Knit-Along 2016 - Das zweite Zwischentreffen

Meine Ramona Cardigan ist fertig gestrickt. Gestern war sie auch schon in der Waschmaschine. Ich war mal mutig und habe das 30° Wollwaschprogramm ausgewählt.
Die Cascade Eco Wool riecht nämlich sehr schafig. Ich habe aus derselben Wolle ja schon den Owls-Pullover von Katie Davies gestrickt und weiß daher, dass dieser Geruch von Wäsche zu Wäsche weniger wird, aber noch nicht nach der ersten Wäsche verschwunden ist. Nur nass machen hätte nicht gereicht.

Aber hier erstmal ein Bild:



Ich bin froh, dass ich die Jacke wirklich nur in Größe M gestrickt habe, obwohl ich sonst die Größe 40, eher 42, trage. Die Jacke ist relativ weit, vor allem im Ärmelbereich. Allerdings weiß ich von meinem Owls-Pullover, dass die Wolle nach und nach noch etwas einläuft.

Da die Jacke in einem Stück als Raglan von oben gestrickt wird, entfällt das Zusammennähen. Der Vorteil ist natürlich, dass man beim Zusammennähen die Weite noch korrigieren könnte.
Bei der Ramona-Cardigan wird seitlich in jeder zweiten Reihe eine linke Masche gestrickt, dadurch entsteht eine Pseudo-Naht. Aber am Ende müssen nur die Anfangs- und Endfäden vernäht werden. Finde ich wirklich praktisch.

Die Pseudo-Naht

Es fehlen jetzt nur noch die Knöpfe. Da muss ich in der nächsten Zeit noch passende finden. Holzknöpfe würden ganz gut passen, sind mir persönlich aber zu rustikal.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich die Jacke so schnell fertig habe. Aber Dank der dicken Wolle ging das Stricken sehr zügig voran.
Wie weit die anderen mit ihren Strickwerken sind, erfahrt Ihr bei Sylvia.

LG Angela

Sonntag, 2. Oktober 2016

Herstjacken-Knit-Along 2016 - Erstes Zwischenergebnis

Obwohl ich erst letzten Sonntag angefangen habe an der Ramona-Cardigan zu stricken, bin ich innerhalb einer Woche dank der dicken Wolle schon ganz gut vorangekommen. Ich stricke mit Nadelstärke 5,5  und komme mit den Knitpro Cubics gut klar.

Die Jacke hat Raglan-Ärmel und wird von oben nach unten gestrickt. Mittlerweile bin ich beim Bündchen angekommen. Ich habe die Jacke um ein paar Reihen verlängert. Wenn ich die 9 cm Bündchen gestrickt habe, sind Vorder- und Rückenteil fertig. Als nächstes werde ich dann die Ärmel einstricken.

Ich habe vor Beginn eine Maschenprobe angefertigt. Diese hat haargenau gepaßt! Ich mußte also nichts umrechnen, sondern mich nur für eine Größe entscheiden. Normalerweise trage ich Größe L oder 42. Ich habe aber bei ravelry mehrfach gelesen, dass die Jacke wohl sehr groß ausfällt. Also habe ich mich mal für die Größe M entschieden.

Das Gute an der Strickerei an einem Stück ist ja, dass man zwischendurch schon einmal eine Einprobe machen kann. Ich denke, dass es einigermaßen hinkommt.




Die Wolle ist auf jeden Fall reichlich. Dies ist das zweite Knäuel, das ich jetzt erst kurz vor dem Bündchen angefangen habe.

Bevor ich mich zum Herbstjacken Knit Along verlinke, beantworte ich gerne noch die neugierigen Fragen:


1. Wie lange strickt Du schon?
Seit meiner Jugend. Dazwischen gab es aber längere Pausen von jeweils mehreren Jahren, in denen ich gar nicht gestrickt habe. Die Strickleidenschaft ist vor ca. 3 Jahren kurz nach meiner auch erneut entfachten Nähleidenschaft wieder gekommen.

2. Wer hat Dir das Stricken beigebracht?
Natürlich wurde Stricken mal in der Schule behandelt. Aber so richtig beigebracht hat es mir meine Mutter.

3. Kannst Du Dich an Dein erstes Strickstück erinnern?
Nein, leider nicht. Ein frühes Werk war mal ein Strickpullunder mit Landschaftsmotiv im typischen 80er Design. Bei uns in der süddeutschen Kleinstadt gab es während des Strickbooms in den 80er Jahren einen tollen Woll-Laden von einer Holländerin, die sehr geschmackvolle edle Wolle hatte. Einen tollen Pullover aus teurer Wolle haben wir mal zu heiß gewaschen. Er war zu einem harten Brett in Kindergrösse geschrumpft. Mein absolutes Stricktrauma!

4. Wie alt ist Dein ältestes Strickstück?
Gar nicht mal so alt, max. 2 Jahre.

5. Wird bei Dir in der Familie gestrickt?
In der engsten Familie stricken meine Mutter und meine Schwester. Mein Mann und mein Sohn stricken nicht!

6. Strickst Du nur für Dich oder auch für andere?
Durchaus auch für andere. Es sind dann aber immer Geschenke. Auftragsarbeiten nach dem Motto "Du kannst doch stricken (oder wahlweise nähen), kannst Du mir nicht mal Socken stricken (oder eine Hose nähen)?" nehme ich nicht an...

7. Wie reagiert Deine Umgebung auf Dein Hobby?
Es ist wie beim Nähen: Viele finden es toll, meistens diejenigen, die auch das eine oder andere selbst werkeln. Dann gibt es natürlich einige, die überhaupt nicht nachvollziehen können, warum man etwas selbermacht,  wenn man es grundsätzlich auch kaufen kann.

8. Hast Du Lieblingswolle oder Nadeln?
Mit den Nadeln experimentiere ich noch ein wenig. Bambus Nadeln sind schön leicht. Mein letztes Strickstück war ein Tuch aus Baby Alpaca von Langyarns. Das habe ich mit Lace-Nadeln mit extra langer Spitze aus Metall gestrickt. Die waren sehr schön. Meine Lieblingswolle ist immer die aktuelle!!!

LG Angela